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eagle-of-fire's Profile

Name: eagle-of-fire
Birth date: 29 May, 1986
Gender: Male
Relationship status: Single
Orientation: Bisexual
Country: Germany
City: Thüringen
Favourite category: Female members
About me: Auf der Suche nach netten Leuten mit den man in Austausch treten kann. Mit Tieren konnte ich noch keine Erfahrung sammeln und bin für Tipps und praktische Einladungen/Vorführungen offen. Auch sonst bin ich für fast alles zu haben.
Interests: Junge Mädchen und Frauen mit Hunden, Pferden oder anderen Tieren.
Custom 1: Würde auch gerne einmal beim Sex mit Hunden oder Pferden zuschauen, bevor ich selber aktiv mitmachen möchte.
Custom 2: Würde auch mal mit einem Man schlafen.
 
Joined: 11 months ago
Last Login: 4 days ago
Has watched: 416 videos
Profile viewed: 9738 times
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Chloe18 No2

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2 weeks ago by eagle-of-fire

Hallo,
suche nette Frauen, Mädchen und vlt auch Männer für gemeinsame Interessen und vlt Treffen.
Haber sehr viel Freizeit und Reise auch gerne.
Einfach mal melden.

1 months ago by eagle-of-fire

Suche Personen in meinem Alter für gemeinsame Treffen. Frauen und Männer sind wollkommen. Gerne auch Jünger oder Älter.

1 months ago by eagle-of-fire

Opa fickt Enkelin

Hallo, mein Name ist Theo. Ich hatte meine Enkelin gefickt, ich war damals 62 Jahre alt.
Ich musste gelegentlich bei meinen Enkeln babysitten. An jenem Samstag bekam ich wieder einen Anruf von meiner Schwiegertochter. Da ich nichts vorhatte, sagte ich zu und fuhr dorthin.
Bei meinen Enkeln handelt es sich um Sascha, einen 16 jährigen Jungen, und um Melanie 14 Jahre.
Wir verstanden uns natürlich prima, da ich den Kindern viele Freiheiten ließ. An diesem Abend, irgendwann gegen 23:00 Uhr waren die Kinder in ihren Betten.
Gegen 24:00 Uhr musste ich zur Toilette und stand auf. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und Schritt langsam durch den Flur. Ich horchte an Saschas Tür, er lag schon in ihrem Bett und schien schon zu schlafen. Auf dem Rückweg von der Toilette blieb ich an Melanies Tür stehen. Ich lauschte an der Türe und hörte eindeutig gedämpftes Stöhnen. Langsam bückte ich mich und sah durch das Schlüsselloch. Leider konnte ich nur den hochroten Kopf von Melanie erkennen. Ich grinste innerlich, als ich mir den jungen Körper vorstellte, wie sie Onanierte. Noch immer wartete ich und vernahm gierig das stöhnen des jungen Mädchens.
Ich ging noch mal zurück ins Bad um mir einen runter zu holen. Vor der Toilette holte ich meinen Schwanz raus, und begann zu wichsen. Nach einiger Zeit bemerkte ich eine Bewegung in meinem Augenwinkel und sah einen Lichtspalt aus der Tür von Melanies Zimmer scheinen.
Verdammt! Fluchte ich leise, meine Enkelin hat mich beim wichsen erwischt! Ich packte meinen Schwanz schnell ein, und blieb erstmal im Bad stehen und versuchte , wieder zur Ruhe zu kommen.
Dann ging ich zu ihrer Tür und wollte es ihr Erklären.
Ich öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt, viel mir auf, wie ungeheuer gut sie mit ihren gerade mal 14 Jahren aussah.
Blondes haar, und eine zierliche schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Mein Schwanz regte sich bei diesem Anblick, ich war erst total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern ich starrte gierig auf ihren kleinen süssen Arsch. Es war ein herrlicher Anblick. Dieses kleine nackte Mädchen war einfach eine Augenweide. Sie bemerkte mich und drehte sich langsam um und sah mich mit grossen Augen fragend an. Ich sah, dass auf dem Bett ein kleiner Vibrator lag, daneben ein Pornoheft. Meine Enkelin hat heftig masturbiert, durchfuhr es mich. Melanie bemerkte meinen Erstaunten Blick, und flehte mich an, auf keinen Fall ihren Eltern etwas davon zu erzählen.
Das brachte mich auf eine fabelhafte Idee. Ich sagte ihr, ich würde sie nicht verraten wenn ich einmal zuschauen dürfte, wie sie sich befriedigt. Sie schaute mich entsetzt an und schüttelte schnell ihren Kopf. Ich sagte ihr, dass ich bestimmt nichts verraten würde, Sie musterte mich und bemerkte, dass ich eine große Beule in der Hose hatte. Erst zögerte meine Enkelin noch, doch zu meiner freudigen Überraschung nickte sie dann „Ok, Opa, ich mach es, aber nur, wenn ich zusehen darf, wie du dich auch selber befriedigst, dann zeige ich dir gerne, wie ich mich befriedige.“
Ich stockte. Ich überlegte einen kurzen Augenblick und willigte dann natürlich ein. Verwirrt spürte ich, wie mich die ganze Sache mich immer mehr erregte. Die wachsende Geilheit lies in mir den unglaublichen Wunsch erwachen, dieses junge Mädchen einfach zu nehmen und sie richtig durchzuficken. Alles an ihr schrie förmlich nach purem, heißem Sex.
Melanie lächelte mich seltsam an, und setzte sich auf das Bett.
Ich blickte gierig auf ihrer fast nackten Muschi und für einen Augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich, während sie etwas verschämt auf dem Boden sah und ihre Arme nach hinten verschränkte. Jetzt spreizte sie noch ein wenig ihre Beine und ihr jungfräuliches Paradies kam zum Vorschein. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter und steckte sich dann langsam einen Finger in ihre süße Muschi. Ganz vorsichtig begann sie hin und her zu fahren. Mir schoss das Blut in mein Schwanz.
Melanie vergaß nun jegliche Scham und begann langsam ihre blanken Schamlippen zu massieren. Sie war ja noch ein halbes Kind, dachte ich,...aber ihr Körper sprach eine andere Sprache.
Schnell zog ich meine Hose aus und nahm meinen harten Pimmel in die Hand. Mit gierigen Augen beobachtete ich das Mädchen, wie sie lustvoll ihre kleine Pussie streichelte.
„Gefällt dir meine Pussi?“ fragte sie mit erregter Stimme. Mein Schwanz fühlte sich an, als ob er jeden Augenblick bersten wollte, wie in Trance begann ich meinen Schwanz zu reiben.
„Wichs‘ ihn schneller“ forderte sie mich auf und zeigte auf meinem Schwanz.
Ich wichste meinen Schwanz jetzt mit wilden Bewegungen und das schien meiner Enkelin zu gefallen, denn sie lächelte mich verführerisch an. Auch ihre Hand rutschte immer schneller über ihre Muschi und ihr stöhnen wurde lauter. Sie schaute dabei aber immer wieder zu meinem langen Pimmel. Plötzlich presste Melanie ihre Beine zusammen und sie verkrampfte, erst ein zucken, dann bebte der kleine Körper. Sie keuchte:“Ja,...ja,.....ja, ich komme ich...., ich komme, jetzt komme ich, ja, ja, jetzt, ich komme, ja, ja, jaaaaaaaaa“.
Melanie hatte einen heftigen Orgasmus und klemmte dabei ihre Hand mit ihren Schenkeln ein. Nach einer Weile lockerten sich die Beine und sie sah mich wieder so merkwürdig an. Dann stand sie jedoch abrupt auf, und ging zur Tür. Meine Hoffnungen, sie würde sich von mir ficken lassen, waren dahin! Doch sie schloss die Tür ab und setzte sich neben mich auf das Bett. „Komm, zeig‘ mir, wie du abspritzt“ stöhnte sie. „Ich will sehen, wie dein Sperma aus deinem dicken Schwanz rauskommt.“ Kaum hatte sie das gesagt, stand ich auf, und fuhr mit meinem harten Pimmel durch ihr Gesicht. Sie sagte nichts und ich wurde mutiger. Also nutzte ich ihr Schweigen aus um ihre kleinen Titten ausgiebig zu betasten. Sie streichelte nun meinen Schwanz, beugte sich mit ihrem Gesicht über meinen Pimmel und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.
Sie hatte etwas mühe meine Eichel ganz rein zu bekommen, aber sie schaffte es. Mit einer Hand griff sie nach meinem Stamm und bewegte ihre Hand langsam hin und her. Melanie wurde immer schneller. Sie blies mir einen, wie ich es noch nie erlebt hatte!
In meinen Eiern brodelte es und ich begann meine Hüfte zu bewegen und stieß meinen Pimmel mit jeder Bewegung etwas tiefer in den kleinen Mund. Ich glaubte ich wäre im Himmel und konnte es kaum fassen was an jenen Abend geschah. Meine kleine Enkelin saugte an meinem Schwanz und würde gleich meine Ficksahne trinken!!
Mit einem lauten Stöhnen entlud ich mich in Melanies Mund. Ich jagte meinen ersten Schuss in den heißen Mädchenmund meiner Enkelin. Erschrocken zuckte sie zurück und schluckte hustend mein Sperma runter. Der nächste Strahl spritze über ihre Lippen Mit den nächsten Spritzern übersäte ich ihr Gesicht mit einer Schicht Sperma. Sie hob ihren Kopf und schaute mich Lustvoll an. Sie streckte ihre Zunge aus, leckte sich das Sperma aus ihrem Gesicht und schluckte meine Sahne ohne zu zögern hinunter. Als mein Schwanz langsam erschlaffte, leckte sie noch an meiner Eichel den rest Sperma ab
„Das also ist Sperma“ sagte sie zu mir, und stand auf, „..... es schmeckt nicht schlecht.“
Sie lächelte mich an und streichelte zärtlich meinen erschlafften Pimmel.
„Ich glaube, ich brauche jetzt erst mal eine Dusche.“ sagte Melanie und bevor sie ging, drehte sie sich noch mal kurz um, beugte sich zu mir herunter und gab meinen Pimmel noch einen flüchtigen Kuss. Danach ließ sie mich, etwas erschöpft, zurück. Die Gefahr, dass meine Enkelin etwas verraten würde, schien gebannt. Trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen.
Schliesslich war sie meine Enkelin und gerade erst 14 jahre alt.
Eine halbe Stunde später saß ich wieder im Wohnzimmer auf der Couch und sah in den Fernseher, als meine Enkelin herein kam. Sie hatte nur ein dünnes Nachthemd an und ich sah zwei deutliche Abdrücke ihre Brustwarzen. Sie setzte sich direkt neben mich, und zwar dichter, als es notwendig gewesen wäre. Mir wurde wieder heiß und kalt. Die Tatsache, dass sie schon wieder bei mir war, zeigte mir, wie geil sie war. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihre, kleinen aber strammen Titten. Eine Hand legte sie auf die Beule in meiner Hose und knetete meinen Schwanz mit festen Bewegungen.
Dabei blickte sie mich auffordernd an. Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Ich streichelte zögerlich über ihren Bauch. Langsam wanderte meine Hand zu den Innenseiten ihrer Schenkel und dann nach oben in Richtung ihrer kleinen Muschi. Ich wollte es nicht, aber meine Hand fuhr automatisch immer höher. Sie sah mir immer noch direkt in die Augen.
Das sie wieder Geil war, bestätigte sie, indem sie ihre Schenkel etwas mehr spreizte und wohlig stöhnte, als ich ihre blanken Schamlippen mit meinen Fingern berührte. Sie sagte immer noch nichts und öffnete ihre Schenkel noch ein bisschen weiter. Ich verstand das als Zustimmung und streichelte mit meinen Fingern vorsichtig über ihre nackten Schamlippen. Sie stöhnte auf und öffnete ihre Beine nun immer weiter. Meine Finger wurden immer forscher und sie sagte mir, dass ich ruhig mal einen Finger in ihre Muschi stecken könne, was ich auch vorsichtag tat. Ganz vorsichtig schob ich meinen Finger zwischen ihre nackten Schamlippen und drang in sie ein.
Die Mädchenfotze war unglaublich heiß und eng. Langsam bewegte ich meinen Finger vor und zu-rück und sie presste mir ihren Unterleib entgegen. Nun riss sie ihre Beine noch weiter auseinander. Ihre kleine Fotze zuckte und drohte, meinen Finger zu verschlingen, Ich bewegte meinen Finger jetzt etwas schneller und wollte sie zum Orgasmus treiben, aber sie sagte plötzlich, ich sollte aufhören. Also zog ich meinen Finger aus ihrer engen Muschi.
Schnell riss ich meine Hose runter und mein Prügel stand wie ein Turm. Dann drehte Melanie sich jedoch wieder weg und ging zum Wohnzimmertisch. Dabei beugte sie sich vor und zog ihr Nacht-hemd über den Kopf. Mir bot sich der aufregende Anblick ihres knackigen Arsches und ich konnte nicht widerstehen, ihr zu folgen und die beiden kleinen Halbkugeln zu streicheln.
Sie drehte sich um, und sah mich an. Um ihre Lippen erkannte ich ein spöttisches Lächeln. Gefiel es ihr, oder freute sie sich nur, weil sie es geschafft hatte ihren Opa zu verführen? Sie setzte sich auf den Tisch und sprach: „Komm her und streichle mich weiter.“ und sie öffnete ihre Schenkel so weit es ging. Ich hatte jetzt meine Bedenken vergessen. Dieses Mädchen wußte, was sie wollte und sie zeigte es. Ich war jetzt mächtig Geil und wollte ihr jetzt endlich meinen Schwanz in ihre kleine Fotze stecken und sie richtig ficken. Sie blickte wie hypnotisiert auf meinen steifen Schwanz. Plötzlich beugte sie sich vor, als wolle sie meinen harten Schwanz näher untersuchen.
Jetzt war auch mein letzter Widerstand gebrochen. Melanie hatte ihre Hand unten und dirigierte meinen Schwanz an die feucht glänzenden Schamlippen.
Langsam wollte ich in meine Enkelin eindringen, aber sie drückte mir ihr schmales Becken entgegen und rammte sich meinen Schwanz in ihre enge, feuchte Muschi. Heftig zuckte der kleine Körper als ich ihr Häutchen durchstieß. Mein Kopf schien zu explodieren, so geil war das Gefühl und auch Melanie schrie ihre Geilheit heraus. Ihre enge Fotze verkrampfte sich und ich hatte das Gefühl, sie wollte meinen Schwanz zerquetschen Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken und ich fing langsam an, mich zu bewegen. Ich fickte meinen Schwanz vorsichtig in das Mädchen rein.
Ich beugte mich etwas zurück, um sie genau dabei zu beobachten. Ihre Augen waren halb geschlossen. Ich fühlte ihren heißen Atem an meinem Hals „Uuuh, Aaauuaahh..., ist der Gross, Ooouuoohh, ist der Dick..... Ooooohh , Jaaahh!“ keuchte sie mir ins Ohr.
Das war zuviel für mich. Auch wenn ich dieses geile Gefühl zu gerne noch länger genossen hätte, ihre Fotze war so unglaublich eng und heiß aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich konnte es einfach nicht zurückhalten und so pumpte ich meinen Saft in die zuckende Mädchenfotze und schrie meinen Orgasmus heraus. Normalerweise fällt meine Erregungskurve nach dem Orgasmus ziemlich steil ab. Der Anblick dieses geilen Mädchenkörper verhinderte jedoch ein Ab-schlaffen. Außerdem fickte meine Enkelin einfach weiter. „Mach doch weiter“, flehte sie mich an. Lustvoll schlang sie ihre Beine um meine Hüften und ich stieß kraftvoll zu. Ich hatte meine Hände um die kleinen Arschbacken gelegt und rammte meinen Schwanz wie besessen in den kleinen zuckenden Körper. Ich fickte sie mehrere Minuten sehr hart und meine Enkelin stöhnte hemmungs-los und wimmerte: „Jaaaaahh...fester, los Fick mich.... Ich bin so geil, los ramm deinen Schwanz in mir rein. Fick mich mit deinem harten Schwanz..!“
Ich fickte das kleine Mädchen weitere 15 Minuten wie ein wildes Tier und dann schrie und stöhnte sie einen Orgasmus aus sich heraus, wie ich es noch nie bei einer erwachsenen Frau erlebt hatte. Der Abgang wollte gar nicht enden und sie jammerte in einem fort, ich solle sie weiter ficken. Ein gewaltiger Orgasmus durchflutete erneut meinen Körper und ich spritze meinen Saft in die kleine zuckende Muschi meiner Enkelin. Melanie zuckte erneut, als sie die große Menge meines Saftes tief in sich spritzen fühlte. Vier- fünfmal zuckte mein Schwanz in der kleinen Muschi und entlud seine Ladung. Melanie fickte mit ihren kleinen Unterleib meinen erschlaffenden Schwanz, bis er aus ihre Pussy rutschte. Ein leises „Aaaahhhhhhhhhhh“, war ihr Kommentar.
Mein Saft lief aus ihrer blanken Spalte auf den Tisch, aber das störte uns nicht. Ich war vollkommen fertig. Nach meinem zweiten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bedurfte es jetzt aber sehr viel mehr um meinen Schwanz wieder zu beleben.
„Das war wirklich sehr schön und hat gar nicht weh getan,“ sagte Melanie mit erregter Stimme, „jetzt bin ich eine Frau!“ fuhr die kleine fort und sah mich Stolz an. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte erst jetzt, wie spät es geworden war. „Du musst jetzt aber ins Bett, deine Eltern werden gleich nach Hause kommen.“ sagte ich zu ihr und zog mich schnell wieder an. Eine kurze Zeit lang stand ich noch vor ihr, ich warf noch einen lüsternen Blick auf die frisch gefickte Mädchenmuschi und verschwand ins Bad, während Melanie in ihr Zimmer verschwand.
Nur eine halbe Stunde später kam mein Sohn mit seiner Frau nach Hause.
Melanie und ich haben noch zwei Jahre lang zweimal die Woche gefickt bis sie einen festen Freund hatte. Danach war leider Schluss Jetzt ist sie 22 Jahre alt und verheiratet. Ich denke noch oft an diese Zeit........!!

1 months ago by eagle-of-fire

Der Bernhardiner
Ich bin 24 Jahre alt, aber noch begehrenswert fuer Maenner. Mein Mann verliess mich ein Jahr nach der Hochzeit. Es war ein Jahr der Liebe und es war so, wie sich eine Frau ihren Mann wuenscht. Er befriedigte alle meine Wuensche, auch wenn sie etwas ausgefallen waren. Schliesslich hinterliess er mir noch genug Geld zum Leben. Weshalb ich nicht wieder geheiratet habe, will ich hier be- richten. Ich war allein. Um nicht auf dumme Gedanken zu kommen, kaufte ich mir einen Bernhardiner. Ich fand einen herrlichen, grossen, kraeftigen und starken. Ich taufte ihn Jack. Er war anhaenglich, stark, treu und gehorchte mir aufs Wort. Eines Tages lag ich in der Badewanne, als im Dorf ein Feuer ausbrach. Ich sprang auf und lief zum Fenster. Das Fenster lag tief, ich konnte also nicht aufrecht stehen, da mich sonst die Leute nackt gesehen haetten. Sie haetten mich bis zu den Beinen sehen koennen, besonders die volle, nackte Brust, die fest und doch wohl geformt war. Um unsichtbar zu bleiben, ging ich in die Knie, lehnte mich nach vorn und legte den Kopf auf das Fensterbrett, sodass mein Po etwas hoeher als mein Gesicht stand. Ich hoerte Jack tapsend ins Zimmer kommen. Er stiess mich mit der nassen Schnauze an, wie er es oft getan hatte. Er leckte mich und ich wurde erst aufmerksam, als seine warme Zunge ploetzlich von hinten meine Schamlippen beruehrte. Ich drehte mich um und musste lachen. "So ein stiller Geniesser", dachte ich und liess ihn gewaehren, warum auch nicht. Aber sein gleichmaessiges Lecken erregte mich und erweckte ein wolluestiges Gefuehl. Ich machte die Beine noch etwas auseinander, damit Jacks Kopf besser zum Ziel kommen konnte. Ich geriet immer mehr in Erregung. Nun war es genug, denn mein Blut fing an zu jagen und zu flammen. Ich stiess Jack weg, aber er kam immer wieder. Ich hatte ihn zu lange gewaehren lassen. Immerfort leckend war es nicht mehr auszuhalten und ploetzlich rann eine schleimige Fluessigkeit meine Schenkel herunter. Ich konnte es wirklich nicht mehr aushalten und viel in Ohnmacht.Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Ruecken in der Stube. Jack stand ueber mir und seine Vorderpfoten standen zwischen meinen Beinen. Ploetzlich sah ich, das Jacks Glied zusehends groesser wurde und aus der herrlichen Penishuelle kam. Es war noch immer im Stadium des Steifwerdens. Als ich sah, wie es zuckte und zusehends groesser wurde, geriet ich in immer groessere Erregung und konnte mich nicht mehr halten, sein Glied mit der Hand zu be- ruehren. Es muss ihm nicht unangenehm gewesen sein, denn es rueckte ploetzlich zu seiner volle Groesse heraus. Jack gebaerdete sich jetzt ganz anders und versuchte immer wieder, mich mit seinen Vorderpfoten an sich he- ranzuziehen. Kraft hatte der Bursche. Mit seinem dicken Glied, wie ich es noch bei keinem Mann gesehen hatte, versuchte Jack nun in meinen Schoss ein- zudringen. Er liess sich halb auf die Hinterpfote nieder. Ich richtete mei- nen Unterleib vor und strecke ihm meine Leibesgrotte entgegen. Als ich die Schenkel weiter geoeffnet hatte, fuehrt ich sein Glied in meine zitternden Schamlippen. Jacks Bewegungen liessen das Glied ein- und auslaufen, und ich fuehlte, wie er mehr und mehr mitging. Jack begann schneller und schneller zu arbeiten. Pl tzlich machte Jack wie wild einen Stoss, sodass der Saft mir vom Schoss bis zur Brust spritzte. Er zitterte; bei ihm kam es stossweise geflossen. Dann fiel Jack zurueck. Ich kroch ins Bett, Jack folgte mir. Ich hatte genug, aber der Kerl schien noch einmal geniessen zu wollen. Ich hatte mich abgewendet und lag auf dem Bauch. Er legte von hinten seine Vorder- pfoten um meine Taille. Von hinten fuehlte ich sein langes, dickes Zepter suchend zwischen meinen Schenkeln. er suchte solange, bis er sein Ziel fand. Langsam glitt sein Ding hinein und wieder heraus. Erst jetzt fuehlte ich so richtig die Dicke seines Gliedes. Meine Scheide war fast 9!)!? ** * *** *** * * ** ** * f meinem Ruecken zu spueren, wie er immer tiefer glitt, wie sein Glied dick und prall wurde, und wie sein Pelzhuelle
meine Schamlippen beruehrte und wie seine Haare kitzelten. Jack begann kraeftiger zu arbeiten. Ich entlud mich dreimal ehe es ihm kam. Es war koestlich, denn ich merkte deutlich, wie er meine Leibesgrotte vollspritzte. Von diesem Tage an war "er" regelmaessig Gast in meiner Grotte und ich spiel- te gern mit seinem Glied, was er gern duldete. Auch probierte ich mehrere Stellungen aus, die er gern mitmachte. In meiner Wohnung hatte ich selten einen Schluepfer an. Es kam vor, dass er schnueffelte und prompt leckte. Wenn ich ueber der Arbeit gebeugt stand, sprang er mich von hinten an und versuchte, mich von hinten zu ficken. Ich achtete darauf, das es ihm nur einmal am Tag kam, denn ich wollte ihn nicht ueberanstrengen. In dieser Zeit wurde ich sowieso zweimal fertig.Eines Tages kam meine Nachbarin, eine junge Dame von 22 Jahren, dazu, als wir wieder beim ficken waren. Ich war so erregt, dass ich nicht aufhoeren konnte, wenn ich es auch gewollt haette. Sie sah alles und stand starr ueber dem Schauspiel, das ihr geboten wurde. Ich war schockiert und musste sie aber irgendwie teilhaben lassen. Ich erzaehlte ihr, wie stark der Akt beim Jack waere, sie sollte es auch einmal probieren. Sie war empoert, aber Ich setzt sie auf einen ganz niedrigen Sessel, so dass ihre Beine hochragten und zog ihre Hosen ueber die Knie. Sie starrte mich mit grossen Augen an, machte dann aber doch das, was ihr sagte, wenn auch sehr widerstrebend. Nun rief ich Jack herbei, zog ihr den Schluepfer ganz aus und hob ihren Rock hoch, damit er schnueffeln konnte. Er begann gleich zu lecken. Sie zitterte und stoehnte. Nach kurzer Zeit rutschte sie vom Sessel, hob ihren Rock hoch und spielte an ihrem Busen. Nun liess sie sich auf dem Teppich nieder, beugte sich vor den Sessel und vergrub ihren Kopf in den Kissen. Jack war sofort ueber ihr und sprang mit den Vorderpfoten auf sie. Ich fuehlte von hinten sein Glied in ihre Schamlippen ein, Jack begann sofort zu arbeiten. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie zu zucken begann. Vorsichtig nahm ich Jack herunter und brachte ihn in einen anderen Raum, obwohl es ihm noch nicht gekommen war. Die Frau war uebergluecklich und besuchte mich jeden Tag. Eines Tages kam meine Nichte zu Besuch. Sie war geschaffen, die Maenner toll zu machen. Jack durfte nun nicht zu mir, aber ich sehnte mich nach einem Liebesspiel mit meiner Nichte. Eines Tages wollte ich einkaufen gehen. Als ich vor das Haus trat, begann es zu regnen. Da ich keinen Schirm bei mir hatte, musste ich zurueck, um ihn mir zu holen. Als ich die Wohnung betrat, bekam ich einen grossen Schreck. Meine Nichte lag nackt auf dem Boden und spielte mit Jacks Hoden- sack. Ich ruehrte mich nicht vom Fleck und betrachtete das Schauspiel. Nach einer Weile begann sie ihren Schoss ihm seufzend entgegenzuhalten und stecke schliesslich sein Glied in ihre Scheide. Jack hatte Schwierigkeiten, sein Glied bei ihr hinein zu stossen. Deshalb spreizte sie ihre Beine maechtig auseinander. Jack entlud sich einmal. Bei mir war der Schluepfer auch ganz nass. Von diesem Tage an musste Jack tuechtig rann. Er entlud sich bei uns zwei- oder dreimal am Tag. Mal bei der Nachbarin, mal bei meiner Nichte und auch ich sah zu, dass ich nicht zu kurz kam. Jack befriedigte uns alle drei und arbeitet immer, wenn wir es wollten. Es war eine herrliche Zeit.

1 months ago by eagle-of-fire

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