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eagle-of-fire's Wall

Showing 1 - 10 of 25 entries

2 weeks ago by eagle-of-fire

Hallo,
suche nette Frauen, Mädchen und vlt auch Männer für gemeinsame Interessen und vlt Treffen.
Haber sehr viel Freizeit und Reise auch gerne.
Einfach mal melden.

1 months ago by eagle-of-fire

Suche Personen in meinem Alter für gemeinsame Treffen. Frauen und Männer sind wollkommen. Gerne auch Jünger oder Älter.

1 months ago by eagle-of-fire

Opa fickt Enkelin

Hallo, mein Name ist Theo. Ich hatte meine Enkelin gefickt, ich war damals 62 Jahre alt.
Ich musste gelegentlich bei meinen Enkeln babysitten. An jenem Samstag bekam ich wieder einen Anruf von meiner Schwiegertochter. Da ich nichts vorhatte, sagte ich zu und fuhr dorthin.
Bei meinen Enkeln handelt es sich um Sascha, einen 16 jährigen Jungen, und um Melanie 14 Jahre.
Wir verstanden uns natürlich prima, da ich den Kindern viele Freiheiten ließ. An diesem Abend, irgendwann gegen 23:00 Uhr waren die Kinder in ihren Betten.
Gegen 24:00 Uhr musste ich zur Toilette und stand auf. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und Schritt langsam durch den Flur. Ich horchte an Saschas Tür, er lag schon in ihrem Bett und schien schon zu schlafen. Auf dem Rückweg von der Toilette blieb ich an Melanies Tür stehen. Ich lauschte an der Türe und hörte eindeutig gedämpftes Stöhnen. Langsam bückte ich mich und sah durch das Schlüsselloch. Leider konnte ich nur den hochroten Kopf von Melanie erkennen. Ich grinste innerlich, als ich mir den jungen Körper vorstellte, wie sie Onanierte. Noch immer wartete ich und vernahm gierig das stöhnen des jungen Mädchens.
Ich ging noch mal zurück ins Bad um mir einen runter zu holen. Vor der Toilette holte ich meinen Schwanz raus, und begann zu wichsen. Nach einiger Zeit bemerkte ich eine Bewegung in meinem Augenwinkel und sah einen Lichtspalt aus der Tür von Melanies Zimmer scheinen.
Verdammt! Fluchte ich leise, meine Enkelin hat mich beim wichsen erwischt! Ich packte meinen Schwanz schnell ein, und blieb erstmal im Bad stehen und versuchte , wieder zur Ruhe zu kommen.
Dann ging ich zu ihrer Tür und wollte es ihr Erklären.
Ich öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt, viel mir auf, wie ungeheuer gut sie mit ihren gerade mal 14 Jahren aussah.
Blondes haar, und eine zierliche schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Mein Schwanz regte sich bei diesem Anblick, ich war erst total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern ich starrte gierig auf ihren kleinen süssen Arsch. Es war ein herrlicher Anblick. Dieses kleine nackte Mädchen war einfach eine Augenweide. Sie bemerkte mich und drehte sich langsam um und sah mich mit grossen Augen fragend an. Ich sah, dass auf dem Bett ein kleiner Vibrator lag, daneben ein Pornoheft. Meine Enkelin hat heftig masturbiert, durchfuhr es mich. Melanie bemerkte meinen Erstaunten Blick, und flehte mich an, auf keinen Fall ihren Eltern etwas davon zu erzählen.
Das brachte mich auf eine fabelhafte Idee. Ich sagte ihr, ich würde sie nicht verraten wenn ich einmal zuschauen dürfte, wie sie sich befriedigt. Sie schaute mich entsetzt an und schüttelte schnell ihren Kopf. Ich sagte ihr, dass ich bestimmt nichts verraten würde, Sie musterte mich und bemerkte, dass ich eine große Beule in der Hose hatte. Erst zögerte meine Enkelin noch, doch zu meiner freudigen Überraschung nickte sie dann „Ok, Opa, ich mach es, aber nur, wenn ich zusehen darf, wie du dich auch selber befriedigst, dann zeige ich dir gerne, wie ich mich befriedige.“
Ich stockte. Ich überlegte einen kurzen Augenblick und willigte dann natürlich ein. Verwirrt spürte ich, wie mich die ganze Sache mich immer mehr erregte. Die wachsende Geilheit lies in mir den unglaublichen Wunsch erwachen, dieses junge Mädchen einfach zu nehmen und sie richtig durchzuficken. Alles an ihr schrie förmlich nach purem, heißem Sex.
Melanie lächelte mich seltsam an, und setzte sich auf das Bett.
Ich blickte gierig auf ihrer fast nackten Muschi und für einen Augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich, während sie etwas verschämt auf dem Boden sah und ihre Arme nach hinten verschränkte. Jetzt spreizte sie noch ein wenig ihre Beine und ihr jungfräuliches Paradies kam zum Vorschein. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter und steckte sich dann langsam einen Finger in ihre süße Muschi. Ganz vorsichtig begann sie hin und her zu fahren. Mir schoss das Blut in mein Schwanz.
Melanie vergaß nun jegliche Scham und begann langsam ihre blanken Schamlippen zu massieren. Sie war ja noch ein halbes Kind, dachte ich,...aber ihr Körper sprach eine andere Sprache.
Schnell zog ich meine Hose aus und nahm meinen harten Pimmel in die Hand. Mit gierigen Augen beobachtete ich das Mädchen, wie sie lustvoll ihre kleine Pussie streichelte.
„Gefällt dir meine Pussi?“ fragte sie mit erregter Stimme. Mein Schwanz fühlte sich an, als ob er jeden Augenblick bersten wollte, wie in Trance begann ich meinen Schwanz zu reiben.
„Wichs‘ ihn schneller“ forderte sie mich auf und zeigte auf meinem Schwanz.
Ich wichste meinen Schwanz jetzt mit wilden Bewegungen und das schien meiner Enkelin zu gefallen, denn sie lächelte mich verführerisch an. Auch ihre Hand rutschte immer schneller über ihre Muschi und ihr stöhnen wurde lauter. Sie schaute dabei aber immer wieder zu meinem langen Pimmel. Plötzlich presste Melanie ihre Beine zusammen und sie verkrampfte, erst ein zucken, dann bebte der kleine Körper. Sie keuchte:“Ja,...ja,.....ja, ich komme ich...., ich komme, jetzt komme ich, ja, ja, jetzt, ich komme, ja, ja, jaaaaaaaaa“.
Melanie hatte einen heftigen Orgasmus und klemmte dabei ihre Hand mit ihren Schenkeln ein. Nach einer Weile lockerten sich die Beine und sie sah mich wieder so merkwürdig an. Dann stand sie jedoch abrupt auf, und ging zur Tür. Meine Hoffnungen, sie würde sich von mir ficken lassen, waren dahin! Doch sie schloss die Tür ab und setzte sich neben mich auf das Bett. „Komm, zeig‘ mir, wie du abspritzt“ stöhnte sie. „Ich will sehen, wie dein Sperma aus deinem dicken Schwanz rauskommt.“ Kaum hatte sie das gesagt, stand ich auf, und fuhr mit meinem harten Pimmel durch ihr Gesicht. Sie sagte nichts und ich wurde mutiger. Also nutzte ich ihr Schweigen aus um ihre kleinen Titten ausgiebig zu betasten. Sie streichelte nun meinen Schwanz, beugte sich mit ihrem Gesicht über meinen Pimmel und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.
Sie hatte etwas mühe meine Eichel ganz rein zu bekommen, aber sie schaffte es. Mit einer Hand griff sie nach meinem Stamm und bewegte ihre Hand langsam hin und her. Melanie wurde immer schneller. Sie blies mir einen, wie ich es noch nie erlebt hatte!
In meinen Eiern brodelte es und ich begann meine Hüfte zu bewegen und stieß meinen Pimmel mit jeder Bewegung etwas tiefer in den kleinen Mund. Ich glaubte ich wäre im Himmel und konnte es kaum fassen was an jenen Abend geschah. Meine kleine Enkelin saugte an meinem Schwanz und würde gleich meine Ficksahne trinken!!
Mit einem lauten Stöhnen entlud ich mich in Melanies Mund. Ich jagte meinen ersten Schuss in den heißen Mädchenmund meiner Enkelin. Erschrocken zuckte sie zurück und schluckte hustend mein Sperma runter. Der nächste Strahl spritze über ihre Lippen Mit den nächsten Spritzern übersäte ich ihr Gesicht mit einer Schicht Sperma. Sie hob ihren Kopf und schaute mich Lustvoll an. Sie streckte ihre Zunge aus, leckte sich das Sperma aus ihrem Gesicht und schluckte meine Sahne ohne zu zögern hinunter. Als mein Schwanz langsam erschlaffte, leckte sie noch an meiner Eichel den rest Sperma ab
„Das also ist Sperma“ sagte sie zu mir, und stand auf, „..... es schmeckt nicht schlecht.“
Sie lächelte mich an und streichelte zärtlich meinen erschlafften Pimmel.
„Ich glaube, ich brauche jetzt erst mal eine Dusche.“ sagte Melanie und bevor sie ging, drehte sie sich noch mal kurz um, beugte sich zu mir herunter und gab meinen Pimmel noch einen flüchtigen Kuss. Danach ließ sie mich, etwas erschöpft, zurück. Die Gefahr, dass meine Enkelin etwas verraten würde, schien gebannt. Trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen.
Schliesslich war sie meine Enkelin und gerade erst 14 jahre alt.
Eine halbe Stunde später saß ich wieder im Wohnzimmer auf der Couch und sah in den Fernseher, als meine Enkelin herein kam. Sie hatte nur ein dünnes Nachthemd an und ich sah zwei deutliche Abdrücke ihre Brustwarzen. Sie setzte sich direkt neben mich, und zwar dichter, als es notwendig gewesen wäre. Mir wurde wieder heiß und kalt. Die Tatsache, dass sie schon wieder bei mir war, zeigte mir, wie geil sie war. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihre, kleinen aber strammen Titten. Eine Hand legte sie auf die Beule in meiner Hose und knetete meinen Schwanz mit festen Bewegungen.
Dabei blickte sie mich auffordernd an. Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Ich streichelte zögerlich über ihren Bauch. Langsam wanderte meine Hand zu den Innenseiten ihrer Schenkel und dann nach oben in Richtung ihrer kleinen Muschi. Ich wollte es nicht, aber meine Hand fuhr automatisch immer höher. Sie sah mir immer noch direkt in die Augen.
Das sie wieder Geil war, bestätigte sie, indem sie ihre Schenkel etwas mehr spreizte und wohlig stöhnte, als ich ihre blanken Schamlippen mit meinen Fingern berührte. Sie sagte immer noch nichts und öffnete ihre Schenkel noch ein bisschen weiter. Ich verstand das als Zustimmung und streichelte mit meinen Fingern vorsichtig über ihre nackten Schamlippen. Sie stöhnte auf und öffnete ihre Beine nun immer weiter. Meine Finger wurden immer forscher und sie sagte mir, dass ich ruhig mal einen Finger in ihre Muschi stecken könne, was ich auch vorsichtag tat. Ganz vorsichtig schob ich meinen Finger zwischen ihre nackten Schamlippen und drang in sie ein.
Die Mädchenfotze war unglaublich heiß und eng. Langsam bewegte ich meinen Finger vor und zu-rück und sie presste mir ihren Unterleib entgegen. Nun riss sie ihre Beine noch weiter auseinander. Ihre kleine Fotze zuckte und drohte, meinen Finger zu verschlingen, Ich bewegte meinen Finger jetzt etwas schneller und wollte sie zum Orgasmus treiben, aber sie sagte plötzlich, ich sollte aufhören. Also zog ich meinen Finger aus ihrer engen Muschi.
Schnell riss ich meine Hose runter und mein Prügel stand wie ein Turm. Dann drehte Melanie sich jedoch wieder weg und ging zum Wohnzimmertisch. Dabei beugte sie sich vor und zog ihr Nacht-hemd über den Kopf. Mir bot sich der aufregende Anblick ihres knackigen Arsches und ich konnte nicht widerstehen, ihr zu folgen und die beiden kleinen Halbkugeln zu streicheln.
Sie drehte sich um, und sah mich an. Um ihre Lippen erkannte ich ein spöttisches Lächeln. Gefiel es ihr, oder freute sie sich nur, weil sie es geschafft hatte ihren Opa zu verführen? Sie setzte sich auf den Tisch und sprach: „Komm her und streichle mich weiter.“ und sie öffnete ihre Schenkel so weit es ging. Ich hatte jetzt meine Bedenken vergessen. Dieses Mädchen wußte, was sie wollte und sie zeigte es. Ich war jetzt mächtig Geil und wollte ihr jetzt endlich meinen Schwanz in ihre kleine Fotze stecken und sie richtig ficken. Sie blickte wie hypnotisiert auf meinen steifen Schwanz. Plötzlich beugte sie sich vor, als wolle sie meinen harten Schwanz näher untersuchen.
Jetzt war auch mein letzter Widerstand gebrochen. Melanie hatte ihre Hand unten und dirigierte meinen Schwanz an die feucht glänzenden Schamlippen.
Langsam wollte ich in meine Enkelin eindringen, aber sie drückte mir ihr schmales Becken entgegen und rammte sich meinen Schwanz in ihre enge, feuchte Muschi. Heftig zuckte der kleine Körper als ich ihr Häutchen durchstieß. Mein Kopf schien zu explodieren, so geil war das Gefühl und auch Melanie schrie ihre Geilheit heraus. Ihre enge Fotze verkrampfte sich und ich hatte das Gefühl, sie wollte meinen Schwanz zerquetschen Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken und ich fing langsam an, mich zu bewegen. Ich fickte meinen Schwanz vorsichtig in das Mädchen rein.
Ich beugte mich etwas zurück, um sie genau dabei zu beobachten. Ihre Augen waren halb geschlossen. Ich fühlte ihren heißen Atem an meinem Hals „Uuuh, Aaauuaahh..., ist der Gross, Ooouuoohh, ist der Dick..... Ooooohh , Jaaahh!“ keuchte sie mir ins Ohr.
Das war zuviel für mich. Auch wenn ich dieses geile Gefühl zu gerne noch länger genossen hätte, ihre Fotze war so unglaublich eng und heiß aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich konnte es einfach nicht zurückhalten und so pumpte ich meinen Saft in die zuckende Mädchenfotze und schrie meinen Orgasmus heraus. Normalerweise fällt meine Erregungskurve nach dem Orgasmus ziemlich steil ab. Der Anblick dieses geilen Mädchenkörper verhinderte jedoch ein Ab-schlaffen. Außerdem fickte meine Enkelin einfach weiter. „Mach doch weiter“, flehte sie mich an. Lustvoll schlang sie ihre Beine um meine Hüften und ich stieß kraftvoll zu. Ich hatte meine Hände um die kleinen Arschbacken gelegt und rammte meinen Schwanz wie besessen in den kleinen zuckenden Körper. Ich fickte sie mehrere Minuten sehr hart und meine Enkelin stöhnte hemmungs-los und wimmerte: „Jaaaaahh...fester, los Fick mich.... Ich bin so geil, los ramm deinen Schwanz in mir rein. Fick mich mit deinem harten Schwanz..!“
Ich fickte das kleine Mädchen weitere 15 Minuten wie ein wildes Tier und dann schrie und stöhnte sie einen Orgasmus aus sich heraus, wie ich es noch nie bei einer erwachsenen Frau erlebt hatte. Der Abgang wollte gar nicht enden und sie jammerte in einem fort, ich solle sie weiter ficken. Ein gewaltiger Orgasmus durchflutete erneut meinen Körper und ich spritze meinen Saft in die kleine zuckende Muschi meiner Enkelin. Melanie zuckte erneut, als sie die große Menge meines Saftes tief in sich spritzen fühlte. Vier- fünfmal zuckte mein Schwanz in der kleinen Muschi und entlud seine Ladung. Melanie fickte mit ihren kleinen Unterleib meinen erschlaffenden Schwanz, bis er aus ihre Pussy rutschte. Ein leises „Aaaahhhhhhhhhhh“, war ihr Kommentar.
Mein Saft lief aus ihrer blanken Spalte auf den Tisch, aber das störte uns nicht. Ich war vollkommen fertig. Nach meinem zweiten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bedurfte es jetzt aber sehr viel mehr um meinen Schwanz wieder zu beleben.
„Das war wirklich sehr schön und hat gar nicht weh getan,“ sagte Melanie mit erregter Stimme, „jetzt bin ich eine Frau!“ fuhr die kleine fort und sah mich Stolz an. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte erst jetzt, wie spät es geworden war. „Du musst jetzt aber ins Bett, deine Eltern werden gleich nach Hause kommen.“ sagte ich zu ihr und zog mich schnell wieder an. Eine kurze Zeit lang stand ich noch vor ihr, ich warf noch einen lüsternen Blick auf die frisch gefickte Mädchenmuschi und verschwand ins Bad, während Melanie in ihr Zimmer verschwand.
Nur eine halbe Stunde später kam mein Sohn mit seiner Frau nach Hause.
Melanie und ich haben noch zwei Jahre lang zweimal die Woche gefickt bis sie einen festen Freund hatte. Danach war leider Schluss Jetzt ist sie 22 Jahre alt und verheiratet. Ich denke noch oft an diese Zeit........!!

1 months ago by eagle-of-fire

Der Bernhardiner
Ich bin 24 Jahre alt, aber noch begehrenswert fuer Maenner. Mein Mann verliess mich ein Jahr nach der Hochzeit. Es war ein Jahr der Liebe und es war so, wie sich eine Frau ihren Mann wuenscht. Er befriedigte alle meine Wuensche, auch wenn sie etwas ausgefallen waren. Schliesslich hinterliess er mir noch genug Geld zum Leben. Weshalb ich nicht wieder geheiratet habe, will ich hier be- richten. Ich war allein. Um nicht auf dumme Gedanken zu kommen, kaufte ich mir einen Bernhardiner. Ich fand einen herrlichen, grossen, kraeftigen und starken. Ich taufte ihn Jack. Er war anhaenglich, stark, treu und gehorchte mir aufs Wort. Eines Tages lag ich in der Badewanne, als im Dorf ein Feuer ausbrach. Ich sprang auf und lief zum Fenster. Das Fenster lag tief, ich konnte also nicht aufrecht stehen, da mich sonst die Leute nackt gesehen haetten. Sie haetten mich bis zu den Beinen sehen koennen, besonders die volle, nackte Brust, die fest und doch wohl geformt war. Um unsichtbar zu bleiben, ging ich in die Knie, lehnte mich nach vorn und legte den Kopf auf das Fensterbrett, sodass mein Po etwas hoeher als mein Gesicht stand. Ich hoerte Jack tapsend ins Zimmer kommen. Er stiess mich mit der nassen Schnauze an, wie er es oft getan hatte. Er leckte mich und ich wurde erst aufmerksam, als seine warme Zunge ploetzlich von hinten meine Schamlippen beruehrte. Ich drehte mich um und musste lachen. "So ein stiller Geniesser", dachte ich und liess ihn gewaehren, warum auch nicht. Aber sein gleichmaessiges Lecken erregte mich und erweckte ein wolluestiges Gefuehl. Ich machte die Beine noch etwas auseinander, damit Jacks Kopf besser zum Ziel kommen konnte. Ich geriet immer mehr in Erregung. Nun war es genug, denn mein Blut fing an zu jagen und zu flammen. Ich stiess Jack weg, aber er kam immer wieder. Ich hatte ihn zu lange gewaehren lassen. Immerfort leckend war es nicht mehr auszuhalten und ploetzlich rann eine schleimige Fluessigkeit meine Schenkel herunter. Ich konnte es wirklich nicht mehr aushalten und viel in Ohnmacht.Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Ruecken in der Stube. Jack stand ueber mir und seine Vorderpfoten standen zwischen meinen Beinen. Ploetzlich sah ich, das Jacks Glied zusehends groesser wurde und aus der herrlichen Penishuelle kam. Es war noch immer im Stadium des Steifwerdens. Als ich sah, wie es zuckte und zusehends groesser wurde, geriet ich in immer groessere Erregung und konnte mich nicht mehr halten, sein Glied mit der Hand zu be- ruehren. Es muss ihm nicht unangenehm gewesen sein, denn es rueckte ploetzlich zu seiner volle Groesse heraus. Jack gebaerdete sich jetzt ganz anders und versuchte immer wieder, mich mit seinen Vorderpfoten an sich he- ranzuziehen. Kraft hatte der Bursche. Mit seinem dicken Glied, wie ich es noch bei keinem Mann gesehen hatte, versuchte Jack nun in meinen Schoss ein- zudringen. Er liess sich halb auf die Hinterpfote nieder. Ich richtete mei- nen Unterleib vor und strecke ihm meine Leibesgrotte entgegen. Als ich die Schenkel weiter geoeffnet hatte, fuehrt ich sein Glied in meine zitternden Schamlippen. Jacks Bewegungen liessen das Glied ein- und auslaufen, und ich fuehlte, wie er mehr und mehr mitging. Jack begann schneller und schneller zu arbeiten. Pl tzlich machte Jack wie wild einen Stoss, sodass der Saft mir vom Schoss bis zur Brust spritzte. Er zitterte; bei ihm kam es stossweise geflossen. Dann fiel Jack zurueck. Ich kroch ins Bett, Jack folgte mir. Ich hatte genug, aber der Kerl schien noch einmal geniessen zu wollen. Ich hatte mich abgewendet und lag auf dem Bauch. Er legte von hinten seine Vorder- pfoten um meine Taille. Von hinten fuehlte ich sein langes, dickes Zepter suchend zwischen meinen Schenkeln. er suchte solange, bis er sein Ziel fand. Langsam glitt sein Ding hinein und wieder heraus. Erst jetzt fuehlte ich so richtig die Dicke seines Gliedes. Meine Scheide war fast 9!)!? ** * *** *** * * ** ** * f meinem Ruecken zu spueren, wie er immer tiefer glitt, wie sein Glied dick und prall wurde, und wie sein Pelzhuelle
meine Schamlippen beruehrte und wie seine Haare kitzelten. Jack begann kraeftiger zu arbeiten. Ich entlud mich dreimal ehe es ihm kam. Es war koestlich, denn ich merkte deutlich, wie er meine Leibesgrotte vollspritzte. Von diesem Tage an war "er" regelmaessig Gast in meiner Grotte und ich spiel- te gern mit seinem Glied, was er gern duldete. Auch probierte ich mehrere Stellungen aus, die er gern mitmachte. In meiner Wohnung hatte ich selten einen Schluepfer an. Es kam vor, dass er schnueffelte und prompt leckte. Wenn ich ueber der Arbeit gebeugt stand, sprang er mich von hinten an und versuchte, mich von hinten zu ficken. Ich achtete darauf, das es ihm nur einmal am Tag kam, denn ich wollte ihn nicht ueberanstrengen. In dieser Zeit wurde ich sowieso zweimal fertig.Eines Tages kam meine Nachbarin, eine junge Dame von 22 Jahren, dazu, als wir wieder beim ficken waren. Ich war so erregt, dass ich nicht aufhoeren konnte, wenn ich es auch gewollt haette. Sie sah alles und stand starr ueber dem Schauspiel, das ihr geboten wurde. Ich war schockiert und musste sie aber irgendwie teilhaben lassen. Ich erzaehlte ihr, wie stark der Akt beim Jack waere, sie sollte es auch einmal probieren. Sie war empoert, aber Ich setzt sie auf einen ganz niedrigen Sessel, so dass ihre Beine hochragten und zog ihre Hosen ueber die Knie. Sie starrte mich mit grossen Augen an, machte dann aber doch das, was ihr sagte, wenn auch sehr widerstrebend. Nun rief ich Jack herbei, zog ihr den Schluepfer ganz aus und hob ihren Rock hoch, damit er schnueffeln konnte. Er begann gleich zu lecken. Sie zitterte und stoehnte. Nach kurzer Zeit rutschte sie vom Sessel, hob ihren Rock hoch und spielte an ihrem Busen. Nun liess sie sich auf dem Teppich nieder, beugte sich vor den Sessel und vergrub ihren Kopf in den Kissen. Jack war sofort ueber ihr und sprang mit den Vorderpfoten auf sie. Ich fuehlte von hinten sein Glied in ihre Schamlippen ein, Jack begann sofort zu arbeiten. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie zu zucken begann. Vorsichtig nahm ich Jack herunter und brachte ihn in einen anderen Raum, obwohl es ihm noch nicht gekommen war. Die Frau war uebergluecklich und besuchte mich jeden Tag. Eines Tages kam meine Nichte zu Besuch. Sie war geschaffen, die Maenner toll zu machen. Jack durfte nun nicht zu mir, aber ich sehnte mich nach einem Liebesspiel mit meiner Nichte. Eines Tages wollte ich einkaufen gehen. Als ich vor das Haus trat, begann es zu regnen. Da ich keinen Schirm bei mir hatte, musste ich zurueck, um ihn mir zu holen. Als ich die Wohnung betrat, bekam ich einen grossen Schreck. Meine Nichte lag nackt auf dem Boden und spielte mit Jacks Hoden- sack. Ich ruehrte mich nicht vom Fleck und betrachtete das Schauspiel. Nach einer Weile begann sie ihren Schoss ihm seufzend entgegenzuhalten und stecke schliesslich sein Glied in ihre Scheide. Jack hatte Schwierigkeiten, sein Glied bei ihr hinein zu stossen. Deshalb spreizte sie ihre Beine maechtig auseinander. Jack entlud sich einmal. Bei mir war der Schluepfer auch ganz nass. Von diesem Tage an musste Jack tuechtig rann. Er entlud sich bei uns zwei- oder dreimal am Tag. Mal bei der Nachbarin, mal bei meiner Nichte und auch ich sah zu, dass ich nicht zu kurz kam. Jack befriedigte uns alle drei und arbeitet immer, wenn wir es wollten. Es war eine herrliche Zeit.

1 months ago by eagle-of-fire

Suche Mädchen und Jungen für gemeinsame Interessen.

1 months ago by eagle-of-fire

Schwesterherz
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EINLEITUNG:

Am besten, ich stelle mich erst einmal selber vor. Ich heiße Richard und
bin 17 Jahre alt. Aussehen tue ich recht gut. Ich habe nur ein problem. Ich
bin zu schüchtern, einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo
anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. Nicht das ich Schwul bin.
Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. Aber lange rede, kurzer sinn. Hier nun
meine Geschichte:

KAPITEL 1: Morgenstund hat....

Alles begann an einem sehr heißen Sommermorgen. Wiedereinmal eine
Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu hause. Ich
stand langsam auf und legte erst einmal eine CD ein und stellte die Anlage
gleich etwas lauter, da ich wußte, das meine Eltern die nächsten 4 Wochen in
der Schweiz, Urlaub machen würden. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und
Schritt vergnügt durch die Türe. Tja, wie ich schon sagte, ich war gerade
erst aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an
meine 18 Jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie
drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an. Warum, verstand ich erst
nach ein paar Sekunden. Denn ich hatte völlig vergessen, mir meine
Unterhose anzuziehen. Nun stand ich mit halb erregten Glied in der Türangel
und wußte nicht, was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug - zurück in mein
Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, meine Schwester,
Anna, hinter mit her lachen.

Den ganzen Tag lang, mußte ich immer wieder über mein Unglück nachdenken.
Leider schaffte ich es nicht immer, meiner Schwester aus dem Weg zu gehen.
Jedes mal wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das
ging den ganzen Tag so, bis ich mir so meine Gedanken über Anna machte und
auf das Ergebnis kam, daß ich ihr doch auch einmal so einen schock bereiten
könnte. Abends schmiedete ich mit Pläne, ihr eins auszuwischen. Der nächste
tag sollte diesesmal ein Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh
auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an der Türe und hörte in
diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich
versuchte mir ihr Gesicht vorstellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. \Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt', sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt, viel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich vergaß plötzlich alle Gedanken an rache und schloß leise wieder die Türe, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich auf dem Boden, meine Schwester, nackt über mir. "Oh, verdammt, mein Knie", schrie sie. "Was stehst du auch vor meiner Türe, Richard", fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden saß und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockte und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, während ich immer noch auf dem Boden saß, auf ihre Brüste. "Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich nicht mehr?", fragte sie, während die schon langsam wieder lächelte. "Ich... ich... weiß nicht mehr, was ich wollte, vergessen!", stotterte ich
nur noch, während mein blick immer tiefer bei ihr ging. "Hey du, lass daß,
hör auf mich so anzustarren", grinste sie verschmitzt. "Du hast ja auch
gestern morgen alles bei mir sehen können", erwiderte ich und schaute ihr
tief in die Blauen Augen. "Na gut", sagte sie, "du darfst auch mal bei mir
sehen". Ich blickte in ihren schoß und für einen Augenblick öffnete sie ihre
Schenkel für mich, während sie auf dem Boden saß und ihre Arme nach hinten
stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr
Geheimnis. "Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich
deine Möse", protestierte ich. "Was sind denn das für schlimme Wörter, die du
da benutzt. Woher hast du denn solche ausdrücke her?", fragte sie mich. "Die
hab ich aus 'ner Porno-Zeitschrift", erwiderte ich. "Moment mal, ich ziehe
mich erst einmal etwas passenderes an. Dann können wir uns weiter
unterhalten." Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich
Richtung Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie
ausgedörrt. Einige Minuten später, tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie
hatte ein Schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte
sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine
Hose hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. "Und du hast
Porno-Hefte? Das glaube ich dir nicht, woher hast du die denn?" - "Die kann
man doch an jeder Ecke kaufen", antwortete ich gelassen. "Und warum kaufst du
dir so etwas?" - 'Shit, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen', dachte
ich mir. "Öhhh, ich na ja, ich sehe mir gerne Bilder von Frauen an", stotterte
ich verlegen. "Und warum siehst du sie dir gerne an?" 'Das wird ja immer
schlimmer' sagte ich zu mir. "Nunja, die Frauen in den Zeitungen machen mich
halt scharf", gab ich ihr zur antwort. "Holst du dir dann immer einen hoch?",
fragte sie frech. Peng - Getroffen und versenkt. Dieses Luder konnte aber
auch fragen stellen, wie es sogar einen Psychiater nicht besser hätte tun
können. "Ja, manchmal, aber nicht immer. Nur wenn ich in stimmung bin und
alleine" - "Fandest du mich auch scharf, als ich im Flur, nackt auf dem Boden
saß?" - "Nicht nur da. Jetzt auch noch". War ich das, der daß ebend sagte? Zu
meiner eigenen Schwester? Bin ich überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen.
Einen harten in der Hose und immer nur meine ein jahr jüngere Schwester
angaffend. Wie würde das nur noch enden? "Darf ich mal zusehen, wenn du dich
selber befriedigst?", bettelte sie. "Ich glaube, ich spinne. Du willst mir
wirklich zusehen, wie ich an mir rummache?" - "Ja, bitte", flehte sie. "Ich
zeige dir dann auch, wie ich mich befriedige". Ich stockte. Noch nie habe ich
mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und nun sitze ich hier und bin
drauf und dran, mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte
einen augenblick lang und willigte ein. 'Was hab ich bloß für eine Schwester'
ging es mir durch den Kopf. "Sollen wir jetzt gleich...", fragte meine
Schwester aufgeregt. "Nein, heute abend, so um 19h", sagte ich nur und trank
noch einen Schluck O-Saft.

KAPITEL 2: Der Abend mit Anna

Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran
gedacht, meinen kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich
beherrschen. Die ereignisse von heute morgen, ließen mich nicht in ruhe. Wie
würde das nur noch alles enden? Doch irgendwann ging der Tag auch vorbei und
ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runterholen, vor den Augen
einer Frau. Idiotisch, einfach idiotisch. Da klopfte es an der Türe und Anna
platzte herrein, ohne daß ich es geschaft hätte, "Herrein" zu sagen. "Na,
bist du fertig?", sagte sie, wärend sie mein Zimmer betrat. Anna hatte sich
einen Schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Blouse angezogen. Einen
BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stießen gegen das hautenge
oberteil. Sie sah unheimlich verführerisch aus.
"Ja, lege doch bitte eine CD auf. Etwas Schmuserock oder so." Hastig schritt
sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie
sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen
und bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik begann zu spielen. "So,
und was nun?", fragte sie mich mit großen Augen. "Jetzt unterhalten wir uns
ersteinmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber
sogut wie nichts von dem anderen," gab ich ihr zu bedenken - "Tja, also, über
mich gibts auch nichts interessantes zu sagen. In der Schule habe ich viele
Freundinnen...einige kennst du ja schon vom sehen her. Und 'nen Freund habe
ich noch nicht gehabt. Den rest kennst du ja. "Also hast du noch nie mit
einem Jungen geschlafen?" - "Nö, BIS JETZT haben mich Jungs eigentlich nicht
interessiert", gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die
betonung auf die Wörter "BIS JETZT". Während unseres Gespräches, saß sie mir
gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreitzte dabei, ohne es zu merken, ihre
Beine, sodaß ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an.
Alles was ich sah, war nur blanke, weiße Haut - Weiße, blanke Haut? Hatte ich
heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hat
sich für mich Rasiert. Ich malte mir in gedanken aus, wie sie sich geil an
ihrer Pussy reibt, bis es ihr kommt. Der gedanke daran, wie es ihr kommen
würde, machte mich heißer den je. Das merkte sie wohl auch, sie riss mich aus
meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. "Nungut", sagte ich,
stand auf und öffnete langsam meine Jeans. Immerzu mußte ich an männliche
Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen
auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine
Ecke. Jetzt war die unterhose dran. Anna's Augen wurden immer größer und sie
starrte nur noch gebannt auf die stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen
würde. Ich lüftete meine Unterhose und mein kleiner Freund sprang herraus, um
nach dem rechten zu sehen. So ganz hart war er allerdings nicht, da ich
ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich auf's Bett und beobachtete Anna
genau. Ihr blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie saß einfach nur da
und war baff. Ich nahm klein Richard in meine Hand und fing langsam an, ihn
zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige größe, da
ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen
konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte
tatsächlich keinen slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel sie
mir nur noch besser. In dem schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre
Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süßen Säfte flossen schon
aus dem Inneren. "Zieh dein T-Shirt aus", befahl ich ihr. Mit beiden Händen,
griff sie ihr Shirt und sog es sich über ihren Kopf. Ihre wunderschönen
Brüste kamen zum vorschein und spannten sich. Bei diesem anblick konnte mein
Schwanz nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger
meinen Penis massierte, sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer
Scheide wanderte und sich dort, hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen
zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um
die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren mittelfinger ein und fickte sich
selber. Auch mein stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, das ich gleich
spritzen müßte. "Mir kommt's gleich" - "Warte", sagte Anna. "Ich möchte, daß
du mir alles auf meine Scheide spritzt". Hastig legte sie sich rücklings zu
mir auf's Bett. Ich rollte mich auf die seite und wichste nur so, was das
Zeug hielt, bis ich heftig und heiß alles über ihre geschwollenen Schamlippen
spritzte.
Sie schaute mir die ganze zeit zu und fing nun an, den Liebessaft auf
ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer
Milchigen flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben, gab es schmatzende,
ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen ließen. Ich
merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtete sie
genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu
entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus herraus. Aus ihren
Schamlippen schoß eine durchsichtige flüssigkeit und landete auf ihren
Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein schwall hinterher. Sie spritzte
richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten naß glänzend
und ein geiler duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine
Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total Geil. Wie
sie so dalag, konnte ich nicht anders und mußte sie Küssen. Ich gab ihr einen
langen Kuß und ließ meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm
ihrer Brüste in meine Hände und knetete sie kräftig durch, während ich mich
Anna näherte. Ich küßte die beiden Äpfel zährtlich und knabberte an ihnen.
Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, daß ich auf dem
richtigen weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. "Ich
möchte dich schmecken", hauchte meine Schwester mir in Ohr. Noch ehe ich
verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es
sogleich in ihrem Mund zu schieben. Es war ein phantastisches gefühl. Naß und
schön heiß. Sie machte mich total scharf. "Stop", schrie ich. Sie verstand
sofort und ließ meinen kochenden Schwanz eine kurze verschnaufpause. "Weiter,
mach bitte weiter, ich möchte, das du meinen Samen schluckst." Sie lächelte
zufrieden und schob ihn wieder in ihren Mund. Diesmal wollte ich kommen. Sie
sollte zum erstenmal in ihrem leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in
voller lautstärke und brachte nur immer ein "Mhmmm" hervor. "Oh ja, ich
komme. Bitte schluck alles. --- Ja, jeeetzt...." Und sogleich zuckte mein
Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoß in ihren Mund. Meine Schwester
Schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte.
"Das schmeckt gut. Ich will nochmehr", sagte sie, als sie meine Stange
sauber geleckt hatte. "Ich brauche erstmal eine kurze pause, laß uns
ersteinmal etwas trinken", bat ich sie. Denn ich war ersteinmal Matt gesetzt.
Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank.
Danach zogen wir ins Wohnzimmer und setzten uns spliternackt vor dem
Fernseher. Ich weiß nicht mehr, aber irgendwann schliefen wir beide umarmt
vor dem Fernseher ein. Spät in der Nacht erwachte ich, als irgendetwas mich
berührte. Es war Anna. Sie mußte wohl aufgewacht worden sein und machte sich
nun wieder an meinem Glied. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand
massierte sie meinen Pint wie eine Profi-Prostituierte. Schon bald schwillte
mein Glied wieder beträchtlich an. "Jetzt will ich, daß du mich Fickst",
sagte sie leise, aber bestimmend. "Ich brauche es jetzt --- sofort". 'Das ist
doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet', dachte ich mir.
Ehe ich etwas erwiedern konnte, sprang sie auch schon auf und setzte sich auf
meinen harten Schwanz. Ganz langsam ließ sie sich nieder und mein Glied,
glitt vorsichtig in ihre Jungfräuliche Möse. Nach wenigen zentimetern gings
scheinbar nicht mehr weiter (glaubte ich). "Das ist mein Jungvernhäutchen, du
hast die ehre, mich als erster zu 'entweihen'". Mit diesen Worten, beugte sie
sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuß. Währenddessen
drückte sie ihr Becken immer weiter herunter. Bis sie schließlich mit einem
ruck ganz auf mir saß. 'Endlich keine Jungfrau mehr' dachte ich mir. Dasselbe
dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun
endlich Vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich
mein Gesäß langsam unter ihr. Nach einigen stößen blieb ich ruhig liegen und
deutete ihr an, sie könne daß tempo selber bestimmen. Das tat sie dann auch
und legte auch sogleich los. Erst langsam, dann immer schneller. Ihre Möse
lief nur so über. Alles war total naß und roch nach Sex. Die Schamlippen vor
ihr klafften zur seite und ihr heißes inneres, würgte regelrecht meinen
Penis. Sie war einfach gut gebaut. Außen und innen. Es machte spaß, sie zu
vögeln. Nie im leben werde ich diesen erotischen moment vergessen. Nun war
Anna in ihrem element. Sie stöhnte unter meinen stößen. Ihre geilheit war
nicht nur zu hören, nein, ich spürte regelrecht, wie wasserfälle aus ihrem
inneren strömten. Als ich spürte, daß sie gleich wieder kommen würde,
verlangsamte ich ihre reitbewegungen, indem ich in ihre Hüften griff und sie
durch leichtes herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch
sogleich. Ihr stöhnen ging nach wenigen stößen, in laute, spitze schreie
über. Sie war nur noch wenige augenblicke von ihrem Orgasmus entfernt. Auch
bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihr Hüfte.
Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen stoß, schob ich
mein Glied, bis zum anschlag in ihr inneres, wobei ich ihren Muttermund mit
meiner Eichel berührte. Sie schrie einmal laut auf und blieb regungslos auf
mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem zucken
meinen Schwanz zu melken, der dann auch sofort heiße Milch ihr zu schlucken
gab, während ich mit meinem Daumen, ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun
föllig aus und streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäß noch weiter nach
vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie
pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem innersten, an meinem Glied
vorbei, sodaß nach wenigen zuckungen ihrerseits, mein schoß überschwemmt
wurde. Dabei vermischte sich mein heißes Sperma, mit ihren Säften und wurde
aus ihrer Muschi herrausgespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und
sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine zeitlang so liegen und hörten
unseren Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter,
außer unseren immer noch heißen Geschlechtsteilen.
"Na, ihr beiden habt's aber ganz schön getrieben!"
Bei diesen Worten, blickten meine Schwester und ich, gemeinsam zur Tür.
Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Türe plötzlich eine
Gestallt erblickten, die nun langsam auf uns zu ging. Als sie ins Licht des
Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit meiner
Mutter, hatte keiner von uns gerechnet!


KAPITEL 3: Die unbekannte seite meiner Mutter

Sofort ließ meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ
mein Glied mit einem lauten "Plopp" ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem
Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr
aber nur halb gelang und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei
konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den
Beinen herrunter lief. - Ein "Es ist nicht daß, wonach es aussieht", wäre nun
völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine: Eindeutig, zweideutige
situation war. "Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?",
stotterte ich verlegen. 'Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller
zeiten' dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein
schlaffes Glied legte. "Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges
Geschäft erledigen. Und 4 Wochen Schweiz, wären mir alleine zu langeweilig.
Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so
vorgefunden". Dies sagte sie in aller ruhe und ohne auch nur den anschein
eines Wütanfalles zu bekommen. "Wie lange stehst du denn schon da?", fragte
meine Schwester leise. "Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie
lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?", stellte sie uns zur
frage, während sie meine Schwester und mich, von oben bis unten genauestens
betrachtete. "Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen - Ehrlich
Mutti", gab Anna schnell als antwort. "Hmmm und das soll ich euch glauben?",
erwiederte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer
rennen. "Anna, setz dich hin", beruhigte Mutter sie. Anna schniefte und
setzte sich zu mir auf's Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen
uns und sagte ersteinmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine
Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr
getrocknete stelle. "Beruhige dich, kleines. Es ist doch nicht so schlimm",
sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände
von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um
ihre Tochter und begann Anna's Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier
endlosen zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück.
Wobei Mutter's Hand, auf Anna's rechten Schenkel legte, der immernoch naß
glänzte. Ich beobachtete die beiden genauestens und bekam langsam schon
wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und
lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und
begann, mit ihrem Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf
meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht
meine Latte zu sehen bekam. In gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner
Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter
nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, anfang 30, langes, glattes,
blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem
schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende
Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. 'Junge, jetzt reiß dich
zusammen.", sagte ich mir in gedanken, 'Mit deiner Schwester schlafen, ist
schon die höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit gedanken an deiner Mutter
selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken'.
"Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt ersteinmal in die Küche und stärken uns",
sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir.
Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich
lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während
sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem
Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. "Sollten
wir uns nicht besser ersteinmal anziehen?", fragte ich meine Mutter, während
ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken. "Achwas, Warum denn? Es ist
doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen.
Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten
Unterhosen. "Nagut, ich komme". Aber ich bin gerade erregt und ich weiß
nicht...." - "Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht
weg", unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade "Schwanz"? Meine Mutter?
Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie habe ich sie je' irgendein
Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie "Schwanz" - "Also gut", sagte ich
und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie
langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht
mitbekommen....aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es auf's Sofa
zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. "Na siehst
du, es geht doch", sagte meine Mutter, während sie ihren blick nicht von
meiner intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche.
"Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt, ihr inzwischen schonmal
den Tisch. Ich komme sofort wieder." - "Und mit diesem Worten verschwand sie,
aus der Küche. Während Anna, mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer
wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein
geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise
Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden augenblick
zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht in diesem aufzug. Ich erschrak,
denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus.
Noch nie zuvor, sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen sehen. Nun schafte
ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. 2 nackte Frauenkörper
waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos,
mit offenem Mund, mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was
würde weiter geschehen. "Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm
gefunden", meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie
ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann
selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum
und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank.
Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine
reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter
hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste, gegen
meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre
Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir.
Auch ich genoß diesen moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte, wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich
kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf mein Bauch, um
nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig,
daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den
moment meiner erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter
glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines Penises. Sie
nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren.
"Na, wie gefällt dir daß? Hat Anna das auch bei dir gemacht", wollte sie
wissen. "Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut", antwortete ich. Erst
jetzt merkte meine Schwester was los war, und sah uns beide mit großen
Augen, gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller Wichste. Sie
hatte schon übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinem Vater so
beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen,
daß ich gleich Kommen würde und hörte aprupt auf, meinen harten Schwengel zu
kneten. "Setz dich hier auf die Spühle," befahl sie mir mit einer Stimme, die
ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte
Spühle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete weit ihren Mund
und beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem
Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte Rhythmisch ihren Kopf hoch und
runter. Sie bließ herrlich. "Ich komme aah....Jetzt!", stöhnte ich. Und schon
spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund, worauf sie nur noch schneller
saugte. Ich schreie mein Orgasmus heraus, so daß meine Schwester erschreckt
zusammenfuhr. Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an, mit
ihrem Spermaverschmierten Mund. Sie stand wieder auf und leckte sich mit
ihrer nun weißen Zunge, daß restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich
dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich
direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß, mitten auf den Mund. Anna
versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht
gelang, da meine Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig
und zährtlich. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiederte den Kuß. Meine
Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner
Schwester zu. Die Milch ging während des küssens von Mund zu Mund und floß
teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt
und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre
Münder wahren über und über, mit zäher, weißer Milch verschmiert. Sie
schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten, daß von mir spendierte Sperma.
Erst als ihre Münder total verklebt waren, ließen sie von einander ab und
schauten mich beide an. Mutter ging auf mich zu, nahm mich bei der Hand,
schnappte sich mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten
zusammen aus der Küche hinaus, richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits, was
gleich auf mich zukommen würde. Alle meine bedenken waren wie weggeblasen.
Die vernunft war besiegt, die lust hatte gewonnen.

KAPITEL 4: Das erstemal mit Mutter

Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich auch sogleich in das große
Doppelbett. Mutter legte sich genau in die mitte und zog mich mit auf's
Ehebett. Doch zum schlafen, legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte
jetzt an's schlafengehen. Mutter rollte sich etwas zur seite und lag genau
über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich,
an ihrer nassen Grotte, daß sie schon scharf war und "ihn" gleich brauchen
würde. Sie beugte sich über mir, sodaß ihre großen, wohlgeformten Äpfel über
meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der
Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen.
"Schluß jetzt, ich will deinen harten Schwengel jetzt endlich in mir spüren",
sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf
"klein Richard", der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal Bumste
ich meine eigene Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus.
Über mir ritt eine Frau, die befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte.
Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen auf mir herum. Schon
nach wenigen stößen, drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleinen moment
inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale,
obszöne komandos. "Na los, komm schon du stecher. Das kannst du doch
besser...Ja, Fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz". Ich
glaube, sie wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, wer unter ihr
lag. "Vorsicht, ich komme". Brachte ich nur noch herraus. Dann schoß mein
heißes, in ihr innerstes. Ich spritzte vörmlich meine letzten kräfte aus mir.
Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch
ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. "Jetzt will ich auch noch
einmal", meinte meine Schwester, die unserem treiben nur gespannt zusah. "Ich
kann nicht mehr", stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. "Wann kannst du
denn wieder?", fragte sie enttäuscht. "Ich weiß nicht, vielleicht in einer
Stunde oder so." - "Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe nochetwas für uns
beide", lächelte meine Mutter. Stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen
und griff in eine große Schublade. Zum vorschein kam ein langer,
Gummi-Schwanz, mit einer Eichel auf jeder seite. Das ding war beweglich und
sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem ende. Die länge ca.30 cm und
dick, ungefähr 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riß die Augen auf und meinte nur,
"Und den soll ich mir nun ganz reinschieben?" - "Nein,", entgegnete Mutter
lachend. "Den teilen wir uns." Mit diesen Worten legte sie sich mit den
Rücken auf's Bett und führte die Gummi-Eichel langsam in ihre Pelzbesetzte
Möse ein. Als sie ungefähr sich die hälfte einverleibt hatte, schaute sie
Anna an. "Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, daß du mich bumst",
keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den rest ein. Nun
lagen beide mit ihren genitalien zueinander und begannen nun, ihren Unterleib
kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem treiben zu. Es war unglaublich, die
beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna wurde immer unruhiger. "Mama,
ich komme gleich...Ich...ich...ahhhhh JETZT!!!...". Sie hielt inne. Nur
Mutter legte jetzt erst richtig los. "Nein..Nicht..Mama, bitte warte, ich
kann nicht mehr". Anna drohte in ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete
die Schleusen und bäche, wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer
Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das
zeug hielt. Dann, kam auch sie unter einem Spitzen aufschrei. Erschöpft
blieben beide liegen. Keiner unterbrach die stille. Ich beobachtete nur ihre
Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total
geschaft. Völlig fertig schliefen wir drei ein.....

KAPITEL 5: Der nächste Tag

Erst spät am nachmittag erwachte ich. Anna lag immernoch nackt neben mir im
Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hänchen,
Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten
uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit mir und
meiner Schwester vor?
Nach einem besonders gutem Essen, sprachen wir drei über den gestrigen
Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex,
daß es mir schon garnicht mehr so schlimm vorkam mit meiner Mutter zu
schlafen, wie ich immer dachte. Schließlich gestand sie uns, daß sie schon
seit längerer Zeit auf der suche nach einem Erotischen abenteuer sei, da
Vater nicht mehr so könnte, wie sie es wolle. Sie gab zu, das sie etwas Bi
wäre, es also auch mit Frauen treiben würde. "Ahja, und hast du schon
gefunden, was du suchst?", fragte ich Kess. Sie lächelte sofort wieder und
sah mir tief in die Augen. "Muß ich nochetwas sagen?", fragte sie mich und
grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. "Wie wäre es jetzt mit
einem schönem Bad?", setzte meine Schwester an. "Ja, toll", erwiederte meine
Mutter. Ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen auf unsere Zimmer,
um uns auszuziehen. Mutter ließ währenddessen schonmal Wasser ein und zog
sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist
zu sagen, daß wir eine große sitz-Wanne besitzen, wo gut 2-3 Leute auf einmal
platz haben. Als denn sie in der Wanne saß, betraten meine Schwester und ich,
ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser
herrum. Mutter hatte die Wanne nur etwas gefüllt, sodaß die beiden Frauen,
Brustfrei im Wasser saßen. 'Das hast sie bestimmt mit absicht gemacht',
überlegte ich grinsend. "Könnte mir jemand den Rücken waschen?", fragte
Mutter. "Das mache ich", erwiederte ich sofort. "Na dann mal los". Mutter
drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich
nahm einen Schwamm und fing an, ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine stelle auslassend. "Das
machst du toll. Kannst du auch genausogut massieren?" - "Ich weiß nicht,
hab's noch nie versucht", antwortete ich, legte den Schwamm aus der Hand und
knetete ihre Schultern durch. "Genauso, mach weiter", stöhnte sie leise.
Meine Schwester schaute dem Treiben, belustigt zu. "Kennst du auch noch
andere gebiete, die man massieren kann?", fragte sie plötzlich. Automatisch
gingen meine Hände tiefer, berührten ihre Rücken und kneteten diesen eine
weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr. Berührte ihre seiten und strich
immer, wie zufällig an ihren Brust außenseiten vorbei. Unruhig plantschte sie
im Wasser hin und her. 'Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden',
dachte ich mir. Ich faßte ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen
Daumen ihre beiden Brustwarzen, die sich sofort versteinerten. Danach knetete
ich ihre Brüste richtig durch. Mit aller kraft drückte ich zu, bis sie leise
aufschrie. Ich merkte, daß ihr das sehr gefiel und zwirbelte etwas an ihren
Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte
und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam
begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt vor ihrer Brust herrunter in
richtung Möse. Ich strich über ihren weichen Pflaum und suchte ihren Kitzler.
Er wartete schon regelrecht auf mich. Als ich ihr berührte, schreckte sie
zusammen und drückte sich gegen meinen Pint. Ich berührte ihn leicht und
drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im kreis.
Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand.
Im vergleich mit Anna's, waren sie riesig. 'Moment du kleines Luder. Jetzt
finger ich dich richtig durch', dachte ich. "Dreh dich um, ich will dich
fingern", befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich
herrum und machte ihre Beine breit. "Anna, laß bitte noch etwas Wasser aus
der Wanne, ich möchte sehen, wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie
bearbeite", sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat, was ihr befohlen. Ich
wunderte mich selber, über meine ordinäre redensweise. Aber es gefiel mir, im
mittelpunkt zu stehen. Als Mutter's Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt
war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in
Ma's Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen blick an, den ich
nie mehr vergessen werde. Sie war in zwischen nur noch eine einzige, lebende,
übergroße Vagina, die erleichterrung brauchte und die wollte ich ihr nun
geben. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Finger. Ihre Möse war
verdammt gut geschmiert. Das machte meine Arbeit umso leichter. Also beschloß
ich, ihr noch meinen Zeige- und Ringfinger zu gemüte zu führen. Diesesmal
gingen meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte.
Aber ich schaffte es schließlich doch noch und begann sie auf's neue
immerwieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte,
kümmerte sich meine Schwester um die Brüste meiner Mutter. Sie rutschte zu
ihr herrüber, leckte zährtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf
ihnen herrum. Meine Schwester streckte mir dabei unbewußt ihren Hintern
entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen ihre Beine
und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen. Welches sie mit einem langen
Stöhnen Quitierte. Währenddessen befriedigte ich meine Mutter weiter mit
meinen drei fingern. 'Hmm, zwei Finger nurnoch, dann ist meine ganze Hand
drin... 2 Finger, daß sind nicht viel', dachte ich mir. Schon zog ich meine
Finger aus der Fotze meiner Mutter. Diese schaute mich nur verwirrt an.
"Bleib ruhig liegen", sagte ich ihr leise. Während Anna immernoch Mutter's
Brüste bearbeitete, steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner
Mutter an ihre Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und
wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich
nur ein kleines stück aus, um wenig später wieder nach vorn, gegen meine Hand
zu rutschen. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt Grotte. Beim Daumen
hatte ich allerdings einige probleme. Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam
drehte ich meine Hand etwas hin und her, während ich behutsam sie weiter
einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, geradeso als wollte sie jeden
augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen, kam nur ein langsamer, langer
aber dafür umsolauter werdender schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide,
bis schließlich meine ganze Hand, bis zum Handgelenk in ihrem innersten
verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an. Wie als würde man
in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende
Fotze, durch die ich vor fast genau 17 Jahren schlüpfte. Während ich alles in
ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Anna's Fotzenschleim.
Anna war in ihrem element. Sie züngelte immernoch an Mamas Brüste. "Anna,
willst du man Deinen Mösensaft schmecken?", fragte ich sie. "Ja", schmatzte
sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine
Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel. Sofort quoll
etwas aus ihrer Grotte, der in meine Hand tropfte. Dieses verrieb ich auf die
Brüste meiner Mutter. Feucht glänzten nun ihre Titten. Die Anna sofort
abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr, ihr eigener Saft sehr gut. Also
schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. Es schmeckte wirklich toll.
Süßlich - Einfach Geil. "Mir auch", stöhnte meine Mutter. "Ich will auch
einmal probieren, wie meine Tochter schmeckt". Also hielt ich ihr meine Hand
vor das Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem Köstlichen Naß bei
Anna besorgte. Mutter schleckte alles genüßlich ab. Nun wollte ich, daß Anna
auch endlich einmal ihr vergnügen haben sollte. "Du Anna, ich habe eine Idee.
Stell dich über Ma und laß die deine Pussi trocken lecken". Ich wußte genau,
daß dies ein zum scheitern verurteiltes unternehmen war. Meine Schwester
konnte man nicht trocken lecken. Anna nickte hindessen nur, stand lächelnd auf
und stellte sich Breitbeinig über Mutter. Die Möse vor ihrem Gesicht
platziert. Das mußte ich mir genauer ansehen. Aber dazu mußte ich ersteinmal
meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand
zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach luft, gerade so, als
bekäme sie ein Kind. "OH MEIN GOTT..AHHHHH", schrie sie, das ich förmlich
erschreckt zusammenfuhr. Eine riesige Orgasmuswelle riss sie weit weg. Ich
schaute ihr nur ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes
gesicht verzerrte sich, als hätte sie totesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck
ging allerdings sehr schnell ich ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder
spührte ich ihre Möse zucken und zucken.
Anschließend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler
meiner Schwester. Anna machte es wohl auch spaß, geleckt zu werden. Ihre
Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, die langsam durch
Mutter's Gesicht liefen und vom Kinn auf ihre Brüste tropften. Soviel Säfte,
wie hier in den Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie
zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte
gewichst werden. Aber ersteinmal sollte nun auch Anna kommen.
Auf Anna's Orgasmusflut brauchte ich nicht lange zu warten. Mutter hatte
eine flinke Zunge, die Anna's Möse spielend zum überlaufen brachte. Anna's
Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Anna's unterleib zuckte und
schluck immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die
unaufhaltsam immer weiter schleckte.
"Jetzt muß ich aber mal auf Toilette", brachte Anna stöhnend herraus und
wollte gerade aus der Wanne steigen. "Warte, ich bin durstig auf dich. Piss
mir in den Mund". "Aber...Aber..", stockte Anna." Nichts aber. Ich will, daß
du mir in den Mund Pinkelst", befahl Mutter mit ernster Miene und hielt
Anna's Beinen fest umklammert.
Meine Schwester bückte sich wieder und fing an zu pressen. Doch nichts
geschah. Mutter zog Anna's Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte.
Daß brachte Anna die nötige entspannung und ihre Blase ließ nun allem freien
lauf. Die Gelbe flüssigkeit lief in Mutter's Mund, worauf sie heftig zu
schlucken begann. Es war natürlich klar, daß sie nicht alles schlucken konnte
und mehr als die hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren
Brüsten und durch ihre Schamhaare.
Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzte sie sich wieder in die Wanne, wo
sich beide Frauen zährtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf
von dem Haken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit meinen Händen
ihre Körper kräftig rieb.

KAPITEL 6: Es nimmt kein Ende

Geduscht hatten wir drei ersteinmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht
auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich ersteinmal gründlich nachholen.
Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir.
Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna begann an ihrem Rücken und
arbeitete sich langsam nach vorne weiter, während ich mich vor ihr hinkniete
und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien dies
sichtlich zu genießen. Ich näherte mich langsam der Möse meine Mutter und
küßte sie sanft. Sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in gedanken. Wir
drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper,
gefüllt mit lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen.
Meine erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen
meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im
Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich
ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir
legten uns auf's Bett. "Komm, wir verwönen Mutter jetzt nach strich und
Fäden", flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch
schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden
Mösenschleim. Man sah ihr an, daß es schmeckte. Sie schlürfte mit aller
hingabe und Züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu
kneten. Dabei küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge.
Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. Nervös rutschte Mutter hin
und her. Anscheinend machte meine Schwester ihre sache gut. Heftig küßte
Mutter mich, während ihr Becken, Anna's Zunge entgegendrängte. Mit einem mal
blieb sie regungslos liegen und wagte kaum noch zu Atmen. Aber Anna hörte
nicht auf sie zu lecken. Eher im gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger hinzu
und Fingerte sie wie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und
wälzte sich geil im Bett hin und her. "Anna, daß machst du guuut. Hör bitte
nicht auf. Machs mir...Ahhhh...", daß war alles, was sie noch sagen konnte.
Danach verkrampfte sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus herraus.
Ich blickte an ihr herrab und sah wie sie naß kam. Aber es war kein
Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega-Orgasmus, der ihre Blase
wohl entkrampft hatte, sodaß sie nun Urinierte. Wahre fluten, gelber
flüssigkeit ergossen sich über Anna's Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf
und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutsche an meiner Mutter hoch
und ließ das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien lauf. Die Pisse
lief meiner Mutter über's ganze Gesicht und einen teil in ihren Mund. Anna
küßte Mutter nocheinmal auf ihren Mund und rutschte anschließend wieder an ihr
herab. Mit beiden Händen fing die die letzten reste der flüssigkeit auf und
verrieb sie auf Mutter's Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr herauf
und rieb ihren Körper an Mutter's Körper. Brust an Brust lagen sie
aufeinander und wälzten sich in dem Urin. "Warte Anna. Jetzt soll Richard
auch einmal seinen Spaß haben - Komm Richard", sagte Mutter. "Wurde aber auch
langsam zeit", erwiederte ich grinsend. "Lange hätte ich mich nicht mehr
zurückhalten können" Meine Schwester rollte sich von meiner Mutter herrunter.
"Ich will dich in der Hündchenstellung spüren - Ganz tief in mir", sagte
Mutter und kniete sich auf alle viere, mir ihren Hintern präsentierend
hinstreckend. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Irgendwie
zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz und setzte ich an
Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. "Ahhhhh ... endlich wieder ein
Schwanz in meiner Pussi", keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu
Vögeln. "Stoß feste zu. Mit passiert schon nichts", sagte sie. Jetzt begriff
ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ,Na' dachte ich mir, ,wenn du
es so haben willst - Bitte'. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen
zu. Mal fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später mit voller
wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere unterleibe
klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin
durchnäßt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim
zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zu stoßen nur noch schöner. Alles
lief sozusagen "wie geschmiert". Warscheinlich zu gut geschmiert, denn
inzwischen war ich schon ziehmlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger
zurückhalten. "Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine
Schlampe?" - "Ja, spritz mich voll. Ich will spüren wie du in meine Pussi
spritzt", erwiederte sie stöhnend. Und im gleichen moment merkte ich auch
schon, wie ich abspritzte. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und
wartete auf jeden schub meines heißen Spermas, der sich in ihren eingeweiden
sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen
Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. Spärmafäden zeugten nur noch davon, was ich
ebend in ihr hineingepumpt hatte. "Du warst klasse. Jetzt möchte ich, daß du
es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äußerte
Mutter. "Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna
ficken?", erwiederte ich. "Laß mich nur machen", fiel Anna mir ins Wort ein.
Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis
war verblüffend. Schon nach kurzer zeit stand er wieder und war für neuen
schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung
ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter
und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen
nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stieß zu. Es war ein tolles
gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem
Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchträngte meine Männlichkeit bis auf's
letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen
und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie ihr hinterteil
mir entgegen. "Oh mein Gott, ist das geil", stöhnte Anna unter meinen Stößen.
"Wißt ihr, was noch schärfer ist?", wand meine Mutter ein. "Analficken, ist
das absolute oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Richard". Ehe ich
begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein Freudig erregter
Pint ihre Liebesgrotte verließ. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in
die Hand und setzte ihn an Anna's Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in
sie einzudringen, was garnicht so einfach war. Mutter merkte dies, stieß mich
leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Nahm etwas
Schleim von ihrer Möse auf und Spuckte diese auf ihr Aschloch. Nun hatte ich
freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in
sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche
enge. Ich glaubte für momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann
schließlich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie
zu nehmen. Während ich so zu stieß, machte ich mir gedanken, ob Anna beim
Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht
lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und
ganz. Während ich sie stieß, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil
aus, wie mein Schwanz immer und immerwieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß es
solch einen Spaß machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spaß. Hart
hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoß,
japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze zeit nur zugesehen hatte,
legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna.
Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte
Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen, indem sie
Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was garnicht so einfach war,
denn ihr Unterleib flog bei meinen Stößen nur so hin und her. Dazu mußte
meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich
Anna's Rosette nochmehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu
bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter. Allerdings in
einem langsameren Tempo, daß mir es noch länger ermöglichte, meine kleine
Schwester von Hinten zu ficken, ohne daß es mir nach den nächsten paar stößen
kommen würde. Fleissig Züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Dabei
schlürfte, schmatzte und trank sie Anna's Säfte, die ihr aus der Möse
flossen. "Ich halt's nicht mehr aus, Richard. Ich will, daß du mir alles in
meinen Arsch pumpst!", stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen pausen. "Wie du
willst, du kleine versaute Schlampe" - "Ich erhöherte mein Tempo und rammelte
wild ihren Arsch. "Ahhh Ri-ch-ard .. i-ch halt's ni-cht mehr -- aus...
Ich...", das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr
herraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut
im tackt, jedesmal, wenn ich sie stieß. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich
zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die
Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna's
heißem Darm. "Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter du geiler Bock. Bums
meinen Arsch .... Jaaaaaaaa....". Allmählich verschoß ich meinen letzten
Tropfen und genoß nur noch Anna's heißen, gut geschmierten Darm. Langsam zog
ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem
Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief ihr richtung Scheide
, an den Schenkeln herrunter.

Diese beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater
kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und läßt ums allein.

1 months ago by eagle-of-fire

Am Baggersee

Es war vor einigen Jahren. Ich war mit meiner Tochter und einigen Mädchen ( 3 ) aus unserer
Strasse zum Baggersee gefahren. Es war richtig warm und wir suchten uns einen abgelegenen
Platz. Es war nicht voll und wir waren alle allein an unserer Ecke. Wir zogen uns aus und
hatten alle schon unsere Badesachen an. Wow was ein Anblick. Alle hatten Bikinis an, die
mehr zeigten als zu verbergen. Die kleinen Venushügel waren bei allen gut sichtbar. Auch die
kleinen Titten waren schon zu sehen. Komisch dachte ich mir so, die sind doch alle erst 17
bis 18 Jahre alt. Ich war schon 43 Jahre alt, sei es drum. Ich war noch in diesem alter immer
noch geil. Wir pusteten unsere Schwimminsel auf und legten diese ans Wasser. Die Mädels
sprangen darauf rum und vielen natürlich ins Wasser. Als Sie wieder auf der Insel waren,
konnte ich die Schlitze unter den Bikinihosen deutlich sehen. Ich merkte wie mein Schwanz
dicker wurde. Ich drehte mich zur Seite, denn es sollte keiner merken. Nun lagen wir alle auf
der Insel. Die Mädels lagen alle vor mir und ich konnte die Schlitze gut erkennen. Kommt
lasst uns die Oberteile ausziehen rief eine. Alle hatten innerhalb von Sekunden die Möpse
wenn man diese kleinen Dinger so nennen kann freiliegen.
Was machst Du fragte mich meine kleine Tochter. Ich ? Wie so? Ja was ziehst Du denn aus?
Äh nichts wie so. Du musst auch was ausziehen. Ich habe nur die Badehose... egal ausziehen.
Widerwillig zog ich meine Badehose aus. Mein Schwanz stand etwas ab und die Mädchen
kicherten. Ähhh Ihr seid blöde Hühner sagte ich verlegen und setzte mich in eine Ecke. Sei
nicht traurig sagten die Mädels wir ziehen uns auch aus. Schwupp waren die Bikinihöschen
aus. Gleichzeitig war mein Schwanz knochenhart und stand ab. Alle Mädels spreizten ein
wenig die Beine und ich konnte die Haarlosen Pussys sehen. Aus meinen harten Schwanz
kamen schon die ersten Tropfen. Na gefällt dir das? Fragten alle etwas übermütig. Ja hauchte
ich. Eines der Mädchen sagte ich solle mich nicht schämen, denn Ihr Vater hätte auch immer
einen Steifen wenn er sie Nackt sieht. Komm zeig uns richtig deinen Schwanz, Papa, stell
dich hin. Ich stellte mich hin und mein Pimmel stand kerzengrade ab. Toller Pimmel, reib ihn
mal sagte eine. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann langs am ihn zu reiben.
Toll weiter machen riefen alle. Ich rubbelte was das zeug hielt. Auch bei den Mädchen blieb
nichts unberührt. Alle wetzten mit den Fingern über die Mösen, auch meine Tochter, dass der
Pflaumensaft auf die Badeinsel tropfte. Zwei der klein en leckten jetzt gegenseitig die Mösen,
meine Tochter rieb mir die Eier. Jetzt konnte ich nicht mehr und spritzte alles über mein
Mädchen. Jahh gut ich spritze jahh ohh jahhh. Mein Samen klatschte auf die Mädels nieder.
Diese rieben sich mit meinem Sperma ein. Ohh wie gut das ist sooo gut. Binnen Sekunden
schrumpfte mein Pimmel wieder. Oh wie schade sagte ein Mädchen. Ha, ich habe es das bei
meinem Vati auch schon gemacht, wenn sein Schwanz wieder klein ist. Schwups hatte Sie
meinen kleinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut
so. Mein Schwanz wurde wieder hart. Meinst Du wir können auch ficken, fragte mich das
Mädchen? Weis nicht. Komm wir versuchen es. Lege dich auf den Rücken, i ch setze mich
auf dich. So mache ich das bei meinem Vater auch immer. Ich legte mich hin und Sie setzte
sich auf mich. Die kleine Möse war ganz nass und so verschwand mein Schwanz schnell bis
zum Anschlag in der heissen Pflaume. Ihhjaaa jajajajaja geil ohh schön. Die anderen schauten
genau auf den Pimmel, der immer rein und raus glitt. Hee wir auch und schon war mein
Schwanz in einer anderen Pussy. Ohhh wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer fester jahh ich
komme arghhh ohhh guuuut so. Als dann noch meine Tochter sich auf mich setzte und
meinen Schwanz mit der Pussy massierte kam es mir mit aller macht. Ich spritzte meinen Saft
bestimmt 5 mal in das enge Loch meiner Tochter. Als Sie abst ieg lief der Schmodder aus dem
Loch was ich richtig sehen konnte.
Wir verabredeten uns noch öfter am Baggerse e und noch heute treffen wir uns zum Ficken.
Allerdings waren dann noch einige Väter dabei. Und wir fickten abwechselnd unsere Töchter.

2 months ago by eagle-of-fire

Suche jmd zu ficken. Jung oder alt, Mann oder Frau, egal.

2 months ago by ali92

deine geschichten & bilder sind echt toll :) pls mehr davon :D

2 months ago by eagle-of-fire

Hallo,
suche jmd zum Spaß haben. Frauen werden bevorzugt. Auch gerne Jüngere.
Auto zum Reisen ist vorhanden.
Meldet Euch.